Am 19. August 2010 ist Zuco nach einer langen und aufregenden Autoreise in seinem neuen Zuhause eingetroffen. Nastasja und Ulli haben ihn von Pula bis in die Nähe von Graz mitgenommen und dort haben ihn dann Sabine und ihr Mann abgeholt. 1600 km sind sie gefahren, nur damit der Kerl 4 Wochen früher bei Ihnen zu Hause ist. Das nebenstehende Bild spricht für sich. DANKE!
Herzlichen Dank noch an die Paten, die viel Aufwand hatten und kostbare Urlaubszeit opferten, um Zuco jetzt schon mitzunehmen. Letztendlich hat sich alles gelohnt, Zuco ist zu Hause angekommen!
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| Nastasja und Ulli aus Berlin sind ab November die Paten von Žućo. Die Untersuchungskosten teilen sich Nastasja/Ulli mit 50,00 und Conny mit 70,00 Euro, DANKE!
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Name: Žuco (Gelber)
Die Geschichte von Žuco ist leider sehr traurig. Der Vorbesitzer brachte ihn zur Tötungsstation, da er den Hund nicht mehr haben wollte. Durch glückliche Umstände landete er im Frühjahr 2009 schliesslich im privaten Asyl. Er wird jetzt 10/09 auf ca. 1,5 Jahre geschätzt.
Die Vermutung, dass Žuco an einer Erweiterung der Speiseröhre leidet, hat sich durch die Untersuchung am 20.10.09 durch Dr. Hajster leider bestätigt. Die Krankheit zeigt sich in erster Linie darin, dass er sein Fressen häufig erbricht. Die Futteraufnahme kann daher nur in erhöhter Position erfolgen, d.h. der Hund steht dabei auf den Hinterpfoten. Im Idealfall suchen wir nach einem neuen Besitzer, der Zuco trotz seines Handicaps aufnimmt, denn im Tierheim besteht kaum die Möglichkeit ihm die nötige Betreuung zukommen zu lassen. Er leidet sehr im Tierheim und hat schon viel Gewicht verloren.
Žuco ist ein sehr lieber Kerl, verträgt sich mit jedem und mag sogar Katzen. Er benötigt nur dringend eine Bezugsperson, die sich mehr mit ihm beschäftigt.
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Žuco wiegt derzeit ca. 20 kg. Er ist noch nicht kastriert und geimpft; die Impfungen werden aber dank seiner Paten demnächst nachgeholt. Seine physischen Störungen gehen einher mit seiner Psyche, d.h. wenn er den ganzen Tag einen Ansprechpartner hat, den er mag, dann klappt das auch mit dem Futter und er muss sich nicht übergeben. Genau hier liegt das Problem. Im Asyl ist immer nur stundenweise jemand da ,der die Tiere versorgt und so nimmt der Hund ständig ab. Er ist sehr freundlich, begegnet seinen Artgenossen freundlich und ist auch Katzen gegenüber neutral bis freudig interessiert. Er ist leinenführig und hat seit er im Asyl lebt, noch nie Probleme verursacht. Es ist der einzige Wuffl, der mit allen Vieren gleichzeitig in Luft springt, wenn er sich freut. Bitte helfen Sie mit, dass er ein Zuhause in Deutschland oder Österreich findet, denn in Kroatien ist er unvermittelbar!
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| Der medizinische Fachbegriff für diese Krankheit ist Megaösophagus. Die Gründe für diese Missbildung der Speiseröhre lassen sich leider nicht eindeutig bestimmen. Zur Zeit ist die Krankheit noch unheilbar. Als Folge treten oft Unterernährung und Aspirations-Pneumonien auf (Lungenentzündungen infolge von Nahrungsteilchen, die durch Verschlucken in die Speiseröhre gelangen). Diese Hunde sollten mehrmals am Tag, möglichst mit Futter in breiiger Konsistenz, in erhöhter Position (auf den Hinterbeinen stehend oder sitzend) gefüttert werden. Es gibt noch viele verschiede Tricks und Hilfsmöglichkeiten, die dem Hund das Leben erleichtern aber gleichzeitig sehr zeitaufwendig für den Halter sind. Mehr Infos zu dieser Krankheit finden Sie hier.
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